FAQ Pedelec

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Warum Rahmen aus Stahl?

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  • Ein Fahrrad­rahmen aus Stahl bietet zahlreiche Vorteile gegen­über Aluminium, ins­beson­dere in Bezug auf Halt­bar­keit und Fahr­komfort. Stahl hat eine höhere Zug­festig­keit und ist weniger anfällig für Er­müdungs­brüche, was bedeutet, dass ein Stahl­rahmen in der Regel lang­lebiger ist. Zudem absorbiert Stahl Vibra­tio­nen besser, was zu einem an­ge­nehmeren Fahr­gefühl führt, ins­be­son­dere auf unebenen Straßen.
  • Darüber hinaus ist Stahl leichter zu repa­rieren, falls es zu Be­schädi­gungen kommt, was die Lebens­dauer des Fahrrads weiter verlängert.
  • Insgesamt ist ein Stahl­rahmen eine aus­ge­zeichnete Wahl für Rad­fahrer, die Wert auf Robust­heit und Komfort legen.

Beschlag des Displays am Pedelec-Cockpit

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  • Durch starke Feuchtig­keits- und Tempe­­ratur­schwankungen kann es zu einem vor­über­gehen­den Beschlag des Displays am Pedelec-Cockpit kommen
  • Normalerweise sollte der Be­schlag in wärmerer Um­gebung oder bei konstanten Um­gebungs­be­din­gungen nach einiger Zeit wieder verschwinden

Mein Fahrrad lässt sich nicht einschalten – weder mit der Einschalt-Taste am Cockpit, noch mit der Taste am Akku

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  • Vermutlich haben Sie ein Fahrrad mit einem Phylion-Akku und dieser befindet sich im „Power Off Mode“
  • In diesem Fall einfach das Lade­gerät an­schließen, dann schaltet sich der Akku wieder ein

Ein hinten am Fahrrad verwendeter Anhänger streift bei größeren Unebenheiten am Boden – was kann ich tun?

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  • Für Fahrräder von Metz mobility nur Anhänger verwenden, die für 20‘‘-Räder kompatibel sind

Bluetooth-Gerät wird im Menü „Bluetooth“ / „Scan“ nicht angezeigt

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  • Bluetooth zuerst einschalten (grünes Häkchen im Menü „Bluetooth“ / „Ein“ setzen)
  • Das Menü „Bluetooth“ / „Reset“ aktivieren
  • Überprüfen, ob das Bluetooth-Gerät kompatibel zu BLE (Bluetooth Low Energy) ist
  • Überprüfen, ob die Batterie des verwendeten Pulssensors hinreichend geladen ist

Trotz der korrekten Anbindung meines Pulssensors über Bluetooth wird mein Puls nicht angezeigt

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  • Ggf. die Kontakt­flächen des ver­wendeten Puls­sen­sors anfeuchten

Der Warnpuls wurde erreicht oder überschritten, aber das Cockpit piepst nicht

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  • Das akustische Warnpuls-Signal ertönt nur im „HEART- Mode“

Energie-Anzeige scheint nicht realistisch zu sein

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  • Es wird nur die physikalische Energie ange­zeigt (mechanisch geleistete Arbeit am Fahrrad)
  • Der realis­tische Energie­verbrauch liegt um ein Viel­faches (ca. Faktor 3 bis 5) höher als der physi­ka­lische. Unser Fahr­rad zeigt dies nicht an.

In der Cockpit-Info-Zeile werden mir wichtige Daten beim Drücken der Taste 4 nicht angezeigt

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  • Prüfen, ob der gewünschte Anzeige­wert im Menü „Cockpit“ / „Info-Zeile“ aktiviert ist (grünes Häkchen muss hinter dem ge­wünsch­ten Wert aktiviert und an­gezeigt werden)

Die Cockpit- Anzeige ist zu hell bzw. zu dunkel

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  • Prüfen, welche Einstellung im Menü „Cockpit“ / „Helligkeit“ aktiv ist (empfohlen wird „Auto“)

Bei jedem Tastendruck piepst das Cockpit und das nervt

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  • Prüfen, welche Einstellung im Menü „Cockpit“ / „Signal“ aktiviert ist (zum De­akti­vieren des Pieps­tons darf das grüne Häkchen nicht sicht­bar sein und muss aus­geschaltet werden)

Die Geschwindigkeits­anzeige ist vermutlich fehlerhaft

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  • Im Menü „System“ / „Radumfang“ prüfen, ob der Rad­umfang korrekt ein­ge­stellt ist (der Aus­liefer­zu­stand ist 1580mm)

Nach längerem Druck auf die Taste 2 kann die Schiebehilfe nicht aktiviert werden

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  • Beim Modell „E-PULSR“ kann die Schiebehilfe-Funktion nur über das Menü „Schiebehilfe“ aktiviert werden

Wie kann ich verhindern, dass beim Fahren in der Nacht und bei „leerem Akku“ das Cockpit und das Licht ausgehen?

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  • Das Menü „System“ / „Lichtreserve“ aktivieren (grünes Häkchen muss sichtbar sein; das Licht und das Cockpit bleiben danach noch etwa 1 Stunde lang aktiv)
  • Hinweis: Beim E-PULSR ist dieses Menü nicht vorhanden, jedoch die Funktion immer aktiv, damit bei leer werden­dem Akku die Automatikschaltung, das Licht und das Cock­pit noch etwa 30 Minuten aktiv bleiben (Sicherheit!)

Die Unterstützung des Fahrrads schaltet bei relativ niedriger Geschwindigkeit ab (z.B. < 25km/h)

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  • Im Menü „System“ / „Max. Geschwindig­keit“ sollte der Wert „Auto“ ein­ge­stellt sein, um die max. zulässige Ge­schwin­dig­keit mit Unter­stützung zu be­kommen

Das Fahrrad unterstützt nicht, die Akkuanzeige am Cockpit ist nicht sichtbar und das Licht ist aus

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  • Das Cockpit ausschalten und warten bis das Cockpit ausgeht; danach warten, bis die Akku- LEDs ausgehen und das Cockpit wieder einschalten

Das Fahrrad unterstützt nach dem Einschalten und Losfahren nicht oder nur wenig

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  • Vermutlich wurden die Pedale beim Ein­schalten be­lastet; daher das Cockpit aus­schalten und warten bis das Cockpit aus­geht; danach warten, bis die Akku- LEDs aus­gehen und das Cockpit wieder einschalten

Alle Strecken und Geschwindigkeiten werden in Meilen angezeigt (z.B. „miles“, „mph“)

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  • Im Menü „Cockpit“ / „Einheit“ den Wert auf km einstellen

Das Cockpit geht nach dem Ausschalten nicht sofort aus, sondern es dauert ca. 5s

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  • Das ist eine Sicher­heits­funktion und kann nicht de­aktiviert werden („Coming Home- Funktion“); kommt man bei Dunkel­heit aus Ver­sehen auf die Ein/Aus-Taste und würden Cock­pit und Licht sofort aus­gehen, könnte es zu einem Unfall kommen – daher hat man dadurch noch ca. 5 Sekunden Zeit, um das Cock­pit sofort wieder einzuschalten

Das Fahrrad unterstützt plötzlich etwas weniger „spritzig“

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  • Die Einstellung im Menü „System“ / „Fahr­profil“ überprüfen; der Ausliefer­zustand ist
    „dynamic“ (max. Spritzig­keit), kann aber auch auf „regular“ (mittlere Spritzig­keit) bzw. relax (minimale Spritzig­keit) zurück­gestellt werden

Welche Anzugsdrehmomente sind für die Befestigung der Hinterachse im Rahmen zu beachten?

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  • Für alle bei uns eingesetzten Enviolo-Hinterrad-Naben sind vom Hersteller 30 – 40Nm vorgegeben
  • Für die bei uns eingesetzte Shimano-Hinterrad-Nabe sind vom Hersteller 30 – 45Nm vorgegeben

Ist es möglich, eine Halterung für mein Smartphone am Lenker zu montieren?

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Mit welchen Metz-Cockpit-Typen ist eine Fahrrad-Navigation möglich?

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  • In Verbindung mit einem Smartphone (Android oder iOS) und der Komoot-App ist eine Navigations-Anzeige mit den Cockpits PremiumErgo und Comfort möglich. In den zugehörigen Cockpit-Bedienungsanleitungen ist dies jeweils ausführlich beschrieben.

Mit welchen Metz-Cockpit-Typen ist eine Pulsmessung möglich?

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  • In Verbindung mit einem Bluetooth-Gerät zu Pulsmessung (kompatibel zu BLE - Bluetooth Low Energy) ist eine Puls-Anzeige mit den Cockpits Premium, Ergo und Comfort möglich. In den zugehörigen Cockpit-Bedienungsanleitungen ist dies jeweils ausführlich beschrieben.

Beim Anschluss eines Smartphones an das Fahrrad-Cockpit mit USB-Ladebuchse wird das Smartphone nicht geladen. Was muss ich beachten?

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  • Mit einem OTG-Kabel (On-The-Go) mit μUSB-Anschluss und einem passenden Anschluss zum Smartphone hin, kann das Smartphone bei eingeschaltetem Cockpit mit max. 1A geladen werden.

Welche Probleme können bei der Montage des Speichenmagneten auftreten und wie kann ich sie lösen?

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Mögliche Fehlfunktionen:

  • Keine Geschwindigkeitsanzeige vorhanden
  • Geschwindigkeitsanzeige springt sporadisch (z.B. auf den doppelten Wert)
  • Unterstützung setzt zeitweise aus

Behebung der Fehlfunktion:

  • Speichenmagnet verdreht -> korrekte Drehposition einstellen (siehe Bild)
  • Abstand Speichenmagnet zur Sensor-Markierung (Reed-Sensor) zu groß oder zu klein-> korrekte Längsposition an Speiche einstellen oder Speichen-Magnet an andere Speiche montieren
  • Speichenmagnet locker -> Speichenmagnet mit Schraubendreher fixieren

Welche Reifenbreite ist beim Tausch der 20-Zoll-Bereifung zu empfehlen?

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  • ETRTO 50-406 bis 56-406 (entspricht in etwa 20x2“ bis 20x2.2“)
  • Falls Sie die gleiche Breite wie bisher verwenden möchten, lesen Sie die diese auf der Mantelbeschriftung ihrer Reifen ab

Welche Faktoren erhöhen die Reichweite (Radius) meines Fahrrads?

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  • Je niedriger die Unterstützungsstufe ist, umso höher ist die Reichweite (mit ECO haben Sie die höchste Reichweite – mit ULTRA haben Sie die geringste Reichweite)
  • Umso voller der Akku geladen ist, umso höher ist die Reichweite
  • Je niedriger das Gesamtgewicht ist, umso höher ist die Reichweite
  • Bei höherem Reifendruck erhöht sich die Reichweite (Achtung: Maximaldruck an den Seitenwänden der Reifen beachten!)
  • Glatte und schmale Reifen erhöhen die Reichweite. Grobe, mit viel Profil versehene Reifen verringern die Reichweite
  • Das Fahren mit konstanter Geschwindigkeit erhöht die Reichweite (häufiges Beschleunigen oder Anfahren aus dem Stand verringert die Reichweite)
  • Beim Fahren auf ebenen Wegen erhöht sich die Reichweite gegenüber dem Fahren in hügeligem Gelände
  • Das Fahren auf ebenen Wegen wie z.B. geteerten Straßen erhöht die Reichweite ggü. unebenen Wegen auf Schotter, Feldwegen oder im Wald
  • Rückenwind erhöht die Reichweite – Gegenwind verringert die Reichweite
  • Die höchste Reichweite haben Sie bei einer Temperatur von 20-25°C. Im Winter oder bei deutlich höheren Temperaturen nimmt die Reichweite aufgrund der Leistungsfähigkeit des Lithium-Ionen-Akkus ab
  • Umso mehr Kraft Sie selbst in die Pedale einbringen, desto höher ist ihre Reichweite
  • Schnelles Treten erhöht die Reichweite. Der Antrieb arbeitet am effizientesten ab bzw. oberhalb einer Kadenz von 75 Umdrehungen pro Minute. Sie können sich am Cockpit ihre aktuelle Kadenz anzeigen lassen
  • Das sinnvolle Verwenden der Gangschaltung (falls vorhanden) erhöht die Reichweite (z.B. rechtzeitiges Herunterschalten vor einem Berg) – siehe vorheriger Punkt

Welche Kosten entstehen beim Aufladen meines Akkus?

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  • Um einen 500 Wh-Akku voll aufzuladen, entstehen Kosten von rund 20 Cent (bei einem angenommenen Strompreis von 30 Cent/kWh).

Welche Reihenfolge sollte man beim Start des Ladevorgangs des Fahrzeug-Akkus beachten?

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  • 1. Lassen Sie den Akku nach einer Fahrt zunächst 30-60 Minuten abkühlen, bevor Sie ihn laden. War der Akku beim Start des Ladens noch zu warm, kann es vorkommen, dass der Ladevorgang beendet wird. Lassen Sie den Akku in diesem Fall noch länger abkühlen und starten den Ladevorgang danach erneut.
  • 2. Ladekabel an den Akku (oder die Ladebuchse am Pedelec) anschließen.
  • 3. Netzstecker des Ladegeräts in die Steckdose stecken.

Welche Reihenfolge sollte man beim Beenden des Ladevorgangs des Fahrzeug-Akkus beachten?

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  • 1. Netzstecker aus der Steckdose ziehen.
  • 2. Ladekabel vom Akku bzw. Pedelec trennen.

Welche Bedingungen erhöhen die Lebensdauer meines Akkus?

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  • Erstbenutzung: Vor der allerersten Fahrt mit dem Pedelec den neuen Akku einmalig zu 100 % aufladen.
  • Nutzung im Bereich zwischen 20-80 %: Ein Akku, der stets von 0 auf 100 % geladen wird, altert schneller. Da bei dauerhafter Nutzung nur zwischen 20-80 % die Restkapazitätsanzeige ungenau werden kann, sollte der Akku alle 6 Monate 1x vollständig voll- und entladen werden.
  • Bei Restladung < 20% rechtzeitig nachladen.
  • Langzeitlagerung: Vor längerem Nichtgebrauch den Akku auf ca. 40–60 % laden. Vor der nächsten Nutzung sollte der Akku wieder komplett vollgeladen werden.
  • Lagertemperatur: Kühl und frostfrei lagern. Die optimale Lagertemperatur beträgt 10 °C.

Was muss ich beim Fahren mit der Enviolo-Automatik-Schaltung beachten?

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  • Die Enviolo Automatiq ist eine stufenlose Nabenschaltung, die nicht nach festen Gängen, sondern nach einer eingestellten Wunsch-Trittfrequenz regelt. Das System versucht die eingestellteWunsch-Trittfrequenz möglichst konstant zu halten.
  • Einstellwert: Für das alltägliche Fahren sind 60-70 Umdrehungen pro Minute (U/min) ideal, für sportlicheres Fahren oder steiles Terrain 70-80 U/min.
  • Anzeige: Die Wunsch-Trittfrequenz wird oben in der Mitte des Displays angezeigt und kann in 5er-Schritten durch (kurzes oder langes – je nach Einstellung der Mode-Tasten) Drücken der Taste 2 (Pfeil nach oben) oder 3 (Pfeil nach unten) erhöht oder verringert werden.
  • Wird schneller getreten, wählt  das System eine längere Übersetzung, damit die Wunsch – Trittfrequenz wieder eingehalten wird. Hierdurch fährt man schneller und benötigt mehr Kraft.
  • Wird langsamer getreten, wählt  das System eine kürzere Übersetzung, damit die Wunsch – Trittfrequenz wieder eingehalten wird. Hierdurch fährt man langsamer und benötigt weniger Kraft.
  • Im Stillstand wird automatisch ein kleinerer Gang eingelegt, damit das Anfahren einfacher wird.
  • Solange die Trittfrequenz konstant gehalten wird, ändert die Schaltung die Übersetzung nicht. Am Berg daher die Trittfrequenz leicht reduzieren, um eine kürzere Übersetzung schneller zu erreichen.
  • Angenehmeres Fahrgefühl: Man merkt keine klassischen „Schaltstufen“, sondern eher ein sanftes, kontinuierliches leichter oder schwerer Werden des Tretens. Stellt man eine höhere Wunsch-Trittfrequenz ein, fährt sich das System oft leichter und „drehfreudiger“. Bei niedrigerer Wunsch-Trittfrequenz wird es eher schwerer und ruhiger.

Was muss ich bei einem verpackten Fahrrad bei der Montage nach dem Auspacken beachten?

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  • Bitte so vorgehen, wie im Dokument „Montage nach dem Auspacken“ beschrieben
  • Bei nicht aufgebauten LJ-Fahrrädern ggf. zusätzlich so vorgehen, wie im Bereich „E-PACKR LJ“ beschrieben